Die fünf Beziehungsebenen und warum nur eine davon funktioniert.

 

Politisch korrektes Gelabere hin oder her, aber in Beziehungen geht es auch viel um Macht. Also um die Frage, wer von beiden hat denn die Hosen in der Beziehung an. Hier eine kurze Übersicht über die fünf Ebenen von Mann-Frau-Beziehungen

 

 

Was bedeutet überhaupt Macht?

 

In diesem Zusammenhang bedeutet Macht, wer von beiden einen höheren sexuellen Marktwert hat. Der mit dem höheren sexuellen Marktwert hat logischerweise auch die Hosen in der Beziehung an. Hier spielen viele allgemeine (z. B. Optik der Frau, Status des Mannes), aber auch ganz individuelle Faktoren (fortschreitende Betaisierung) eine Rolle, auf die ich hier nicht weiter eingehen möchte.

 

Erste Ebene - Der Mann steht deutlich über der Frau

 

Sobald der Mann einen wesentlich höheren sexuellen Marktwert hat, besteht natürlich ein höheres Risiko, dass er fremd geht oder einfach Schluss macht. Voraussetzung hierfür ist, dass er Optionen an anderen Frauen hat. Zum Beispiel wird ein durchschnittlicher Mann bei einer sehr unattraktiven Frau wahrscheinlich bleiben, da ein durchschnittlicher Mann auf dem Datingmarkt keine weiteren Optionen hat. Anders wäre es natürlich bei einem Mann, der sehr attraktiv ist. Generell ist diese Ebene nicht zu empfehlen, da die Frau zu viel investieren muss um ihren Mann zu halten. Manche Frauen würden sich hier gegebenenfalls aufopfern.

 

Zweite Ebene - Mann steht leicht über der Frau.

 

Das ist die Ebene, die mit Abstand am besten funktioniert und schaut stets, dass ihr auf dieser Ebene bleibt. Hier respektiert die Frau ihren Mann. Er steht etwas über ihr und im Sinne der Hypergamie hat sie auch stets Lust Sex mit ihm zu haben. Der Mann kann hier auch in seiner männlichen Rolle eher aufgehen und die starke Schulter für seine Partnerin sein.

 

Dritte Ebene - Mann und Frau sind sexuell gleichwertig

 

Hier würden nicht wenige von der so viel gelobten Beziehung auf Augenhöhe sprechen. Aber dieser Beziehungstyp läuft wie eine Verhandlung und eine dauerhafte Verhandlung ist anstrengend und entlastet die Beziehung nicht. Gerade manche Frauen fangen hier bereits deutlich an zu meckern, weil sie nicht den gewünschten starken, sexuell attraktiven Mann an ihrer Seite haben. Sie können sich deswegen auch nicht in der Gegenwart ihres Partners fallen lassen. Sex gibt es auch hier deutlich weniger als auf der zweiten Ebene.

 

Vierte Ebene - Die Frau hat einen leicht höheren sexuellen Marktwert

 

Wenn der Mann vom sexuellen Marktwert unter der Frau steht, kommen in fast allen Fällen Mann und Frau gar nicht zusammen. Die Frau will nach ihrem hypergamen Filter zu einem Mann (insbesondere hinsichtlich des sexuellen Marktwertes) hinauf schauen. Eine Frau kann einen Mann natürlich innerhalb der Beziehung auch betaisieren. Somit kann hier der sexuelle Marktwert des Mannes auch nach und nach weiter sinken. Befindet man sich dieser in einer Beziehung auf der Stufe 4, gibt es fast keinen guten Sex und oft auch gar keinen Sex mehr. Es besteht ein hohes Risiko, dass die Frau sich trennt, da fast alle Frauen auf dem Datingmarkt jederzeit andere Männer kennenlernen können (allein durch Online-Dating).

 

Fünfte Ebene - die Frau steht sexuell deutlich über dem Mann

 

Wenn die Frau nicht irgendwelche besonderen Geschmäcker hat, kommt sie mit so einem Mann erst gar nicht zusammen. Sollte es innerhalb der Beziehung überhaupt soweit kommen, verliert fast jede Frau komplett den Respekt gegenüber ihrem Partner. Es ist aufgrund der Hypergamie nicht vorstellbar, dass eine Frau mit so einem Mann zusammen kommt oder zusammen bleibt. 

 

Logischer Tipp - Bleibt auf der zweiten Ebene/ Kommt auf die zweite Ebene

 

Du solltest als Mann stets wachsam sein und schauen, dass ihr euch auf der zweiten Ebene befindet. Solltet ihr diese Ebene verlassen und auf die Stufe 3 kommen, dann müsst ihr zügig schauen, dass ihr euch beispielsweise beruflich oder sportlich weiter entwickelt und quasi wieder "auflevelt". Denn nur auf der zweiten Ebene haben beide eine angenehme Beziehung.