Längst überfällig: Onanieren als Sportart anerkannt und im nächsten Jahr olympisch!
Es wird verdammt nochmal Zeit: Das internationale olympische Komitee (IOC) hat entschieden, dass Onanieren unter den Männern derart beliebt ist, dass es nicht nur als Sportart anerkennt werden muss, sondern auch im nächsten Jahr bei den Olympischen Spielen eine tragende Rolle zu spielen hat.
Immer größere Bedeutung!
Das Komitee hat die inzwischen immer größere Bedeutung des Onanierens für das männliche Geschlecht anerkannt und möchte dies weiter fördern. Sportlich gesehen schwitzt im Durchschnitt jeder 3. Deutsche mehrmals täglich beim Onanieren. Zudem meinte das Komitee, dass selbst beliebte Sportarten wie Fußball, Handball oder Tennis bei weitem nicht so oft betrieben werden.
Verdienst von allen!
Die Vorsitzenden bedankten sich zu aller erst bei den Verantwortlichen der Pornoindustrien, die diesen wichtigen sportlichen Schritt für die Männer erst möglich gemacht haben. Betont wurde hier insbesondere das vielfältige Videoangebot auf den entsprechenden Anbieterseiten, welches den antretenden Männern für die nächsten olympischen Spiele auch als Vorbereitung dienen soll. Auch den Vertretern des Feminismus wurde entsprechend gedankt. Gerade sie haben sich in den letzten Jahre verstärkt dafür eingesetzt, dass viele Männern sich viel lieber selbst befrieden anstatt einer Frau offen ihr Interesse zu zeigen. Viele Männern empfinden es inzwischen richtigerweise als diskriminierend und rücksichtslos eine Frau in der Öffentlichkeit anzusprechen.
Regeln sind kaum bekannt!
Über die genauen Regeln habe sich das Komitee noch nicht geäußert. Es ist lediglich bekannt, dass das Onanieren in geschlossenen Räumen stattfinden soll. Das Verhältnis zwischen Zeit und möglichst geringer Flüssigkeitsmenge sei zu dem der Parameter für das Ergebnis.