Warum Online Dating in der Regel für beide Geschlechter nicht funktioniert?

 

Ich behaupte, dass ein Großteil der Männer und Frauen schon mal auf einer Online Plattform waren. Ich behaupte auch, dass die meisten eher negative Erfahrungen gesammelt haben. Hier eine eher kurze Ursachenforschung meinerseits:

 

 

Die 20 Prozent-Regel für Männer

 

Sicherlich habt ihr im Internet schon mal gelesen, dass 80 Prozent der Frauen sich um 20 Prozent der besten Männer streiten. Warum es diese Tendenzen gibt, möchte ich hier nicht weiter vertiefen. Fakt ist somit, dass nur die sehr gut aussehenden Männer an Dates ran kommen. Der Rest geht in der Regel leer aus.

 

Niemand will mehr was festes!

 

Frauen meckern ja oft, dass niemand mehr etwas festes will. Aber mal ganz ehrlich: Warum sollte ein Mann sich auf eine Frau festlegen, obwohl er zu den Top 20 Prozent aus optischer Sicht gehört und somit frei wählen kann. Denn genau diese Männer können ihren biologischen Trieb nachgehen: Mit so vielen Frauen wie möglich Sex zu haben ohne sich auf eine Frau festlegen zu müssen. Somit bekommen die Frauen auch nicht was sie wollen und zwar eine feste monogame Beziehung.

 

Ist Online nun für den Arsch?

 

Nein, den optisch attraktiven Männern empfehle ich durchaus Online Dating. Den anderen Männer sollten jedoch Frauen im Alltag oder im Club ansprechen. Für Frauen ergibt Online Dating noch weniger Sinn. Sie können sicherlich sehr viele Erfahrungen zum Thema Dating oder Sex sammeln. Inwieweit ein hoher Bodycount (Anzahl der Sexualpartner) von Vorteil für die Frau ist, ist jedoch mehr als fraglich. Eine feste Beziehung wird aber in der Regel für die meisten Frauen nicht drin sein.